Andrea Strasser

Wer ich bin 

Ich bin Andrea Strasser. Meine Vision ist es, durch eine ganzheitliche Betrachtung meinen Patienten Klarheit und Sicherheit zu vermitteln und sie in Gesundheit und Wohlbefinden zu führen. Ich bin überzeugt, dass in vielen Fällen mehr möglich ist, als nur die Stabilisierung einer Krankheit.


Um dies für meine Patienten zu schaffen, braucht es aber aus meiner Sicht den offenen und weiteren Blick, sowie die Vernetzung fachlicher Experten.


Fast 20 Jahre in der pädiatrischen Intensivmedizin tätig, sind mir Kompetenzen und Grenzen der Schulmedizin vertraut. 

Wie ich begonnen habe

Das Studium der klassischen Homöopathie war der erste Schritt in die Welt der Komplementärmedizin. Die zutiefst gründliche Anamnese liefert ein tiefes Verständnis für krankmachende Umstände und Zusammenhänge. Es war der erste Baustein „meiner Medizin“, die individuell auf jeden Patienten und dessen Krankheit zugeschnitten ist. Sie ist für mich eine geniale Methode viele chronische Erkrankungen dauerhaft zu behandeln und akute Leiden schnell zu lindern.
Der Körper ist ein energetisches, aber auch biochemisches Wesen. Dies gilt es bei der Betrachtung von Gesundheit, aus meiner Sicht, unbedingt mit einzubeziehen.

Was mich neugierig gemacht hat

Die Ausbildung zum Hormoncoach und die Möglichkeiten der bioidentischen Hormonersatztherapie war der nächste Schritt und zeigt mir, wie unkompliziert z.B. Beschwerden in den Wechseljahren oder körperliche Folgen von chronischem Stress behandelt werden können. Wie sehr wir uns in dieser rationalen Welt von unserer Intuition und damit dem Wissen entfernt haben, was uns guttut, war die nächste Grenze der Heilung, an die ich als Therapeut gestoßen bin.

Ich habe mich zum Trainer für somatische Intelligenz ausbilden lassen und kann meinen Patienten damit zeigen, wieder mehr auf ihren Bauch zu hören und damit auch das zu tun und zu essen, was ihnen bekommt. Nah an den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zu sein ist etwas was mich schon immer fasziniert hat. Diese hat sich in den letzten Jahren sehr stark für den Darm und vor allem die dort angesiedelten Darmbakterien interessiert. Es wird immer klarer, wie groß der Einfluss des Mikrobioms auch auf völlige andere Beschwerden ist, wie z.B. solche aus dem rheumatischen Formenkreis.

Die intensive Beschäftigung mit dem intestinalen Mikrobiom und die Erkenntnis der intensiven Forschungen der letzten Jahre ermöglicht es mir, die Ursache von z.B. Konzentrationsproblemen oder Migräne im Darm zu suchen und dauerhaft zu behandeln.

Psyche, Immun- und Hormonsystem in Zusammenhang zu sehen und alle Thesen klinisch belegen zu können, ermöglicht es mir noch tiefer in das Zusammenspiel aller Systeme im Körper zu blicken. Ich kann hier detektivische Arbeit leisten und Ursachen finden, die augenscheinlich weit weg sind vom Ort der Beschwerden. Durch das Studium der klinischen Psychoneuroimmunologie bin ich noch tiefer mit den Zusammenhängen der Organsysteme des Körpers vertraut. Nur wenn wir dieses Zusammenspiel verstehen, ist Gesundheit möglich. 

Auch die Beschäftigung mit neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung, die erklären, warum Ängste und bestimmte Verhaltensmuster entstehen und wie man sie auflösen kann, bereichert meine ganzheitliche therapeutische Arbeit.

Die Grenzen haben sich in meiner Arbeit weit nach außen verschoben – das macht Freude und Sinn für mein tägliches Tun.

Andrea Strasser

Was mir wichtig ist

Warum so viele Ausbildungen? Es war der Wunsch von mir, eine Diagnose stellen zu können, die Zusammenhänge erfasst und dadurch die bestmögliche Behandlung ermöglicht. Ich bin überzeugt davon, dass ich nur sehen kann, was ich kenne. Es ist aber auch nicht eine Ausbildung, eine Technik, eine Methode, die auf alle anwendbar wäre. Breites Wissen schafft Perspektiven und eröffnet Möglichkeiten – darum so viele Ausbildungen. 

Eine große Vision von mir ist es Vorurteile zu überwinden und all unser Fachwissen im Sinne des Patienten zusammenbringen. Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen und Berufsgruppen liegt mir daher sehr am Herzen. Ich möchte gerne ein Netzwerk aufbauen, in dem sich der Patient sicher bewegen kann.

Es ist spannend für mich zu sehen, dass die Forschung der Epigenetik der letzten Jahre mich in meiner Sicht bestätigt. Ich kann nur jemanden in die Gesundheit führen, indem ich begreife, wie die Dinge zusammenhängen und der Patient die Verantwortung für seine Gesundheit wieder selbst übernehmen will.


Ich werde neugierig und wissbegierig bleiben!