„Für Sie, wenn eine chronische Diagnose Ihren Alltag bestimmt.“
Es gibt Beschwerden, bei denen die Schulmedizin an einen Punkt kommt, an dem sie stabilisiert, aber nicht mehr klärt: Rheuma, Neurodermitis, eine Autoimmunerkrankung, wiederkehrende Infekte, oder eine chronische Erschöpfung, für die bisher niemand eine Erklärung gefunden hat. Viele, die zu mir kommen, sind an diesem Punkt schulmedizinisch austherapiert – nicht, weil es keine Erklärung gibt, sondern weil die bisherige Diagnostik keine gefunden hat.
Ich habe 15 Jahre auf der Kinderintensivstation gearbeitet, bevor ich mich in Epigenetik, klinischer Psychoneuroimmunologie (kPNI) und klassischer Homöopathie weitergebildet habe. Für Sie heißt das: Ich denke nicht in „entweder Schulmedizin oder Alternativmedizin“ – ich habe beides ernsthaft gelernt und verbinde es zu einem Blick auf Ihre Pathologie, der von beiden Seiten kommt.


Schulmedizin und integrative Medizin stellen oft unterschiedliche Fragen an denselben Befund. Die Schulmedizin fragt meist: Ist ein Wert pathologisch, ja oder nein? Die integrative Medizin fragt zusätzlich: Wie hängen diese Werte mit Ihrem Stoffwechsel, Ihrem Immunsystem und Ihrem Alltag zusammen? Beide Fragen sind berechtigt – erst zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild.
Genau diese doppelte Ausbildung ist selten: Ich kann einen Befund medizinisch einordnen, weil ich in der Akutmedizin gearbeitet habe, und ihn gleichzeitig in einen größeren Zusammenhang stellen, weil ich mich in Epigenetik, kPNI und klassischer Homöopathie weitergebildet habe. Das verändert, was ich in Ihrer Pathologie sehe: nicht nur, ob ein Wert im Rahmen ist, sondern warum er es nicht ist.
Das spricht für eine Begleitung bei mir:
Das spricht dagegen:
kPNI, Epigenetik und klassische Homöopathie sind für sich genommen drei unterschiedliche Fachgebiete. In meiner Sprechstunde führe ich sie zusammen – als eine Person, die alle drei Perspektiven gleichzeitig auf Ihre Pathologie anwendet, nicht als drei getrennte Behandlungen.
Ihre Gene sind nicht Ihr Schicksal – Ernährung, Stress und Umwelt beeinflussen, welche Anlagen aktiv werden. Ich nutze das, um veränderbare Hebel in Ihrer Situation sichtbar zu machen.
Nervensystem, Hormone, Immunsystem und Verdauung wirken zusammen, nicht isoliert. Ich schaue auf dieses Zusammenspiel, nicht nur auf ein einzelnes Organ.
Eine Erfahrungsheilkunde mit über 200-jähriger Tradition – vergleichbar mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die auf Jahrtausende ärztlicher Erfahrung zurückgeht. Sie wirkt nach meinem Verständnis auf energetischer statt stofflicher Ebene. Ich setze sie immer ein, weil sie die anderen Betrachtungsweisen – kPNI und Epigenetik – optimal ergänzt.
Die Sprechstunde deckt auch hormonelle Beschwerden ab, einschließlich bioidentischer Hormontherapie – etwa bei unerfülltem Kinderwunsch oder in der Perimenopause. Ein ausführliches Anamnesegespräch und eine Einordnung Ihrer vorhandenen Befunde stehen dabei am Anfang, nicht eine Empfehlung von der Stange.
1. Anamnese
Ihre Geschichte, bisherige Diagnostik und Behandlungsversuche, aktuelle Beschwerden – ausführlich erhoben, nicht in zehn Minuten.
2. Bestandsaufnahme
Ich sichte vorhandene Befunde, bringe sie in Zusammenhang und schließe Lücken. Bei Bedarf nehme ich auch selbst Blut ab und veranlasse ergänzende Diagnostik über mein eigenes Labor, die gesondert berechnet wird.
3. Auswertungsgespräch
Ich vermittle das nötige Wissen und erkläre Ihre Befunde, statt sie nur mitzuteilen.
4. Individueller Behandlungsplan
Ich verbinde mein Wissen aus kPNI, Epigenetik und klassischer Homöopathie zu einem gemeinsamen Blick auf Ihre Pathologie, dazu konkrete Alltagsstrategien für Ernährung, Bewegung und Ihre individuelle Belastung.
5. Kontinuierliche Begleitung
Ihr Behandlungsplan wird fortlaufend an Ihren Verlauf angepasst, mit regelmäßiger Rücksprache.

Klassische Homöopathie ist eine Erfahrungsheilkunde mit über 200-jähriger Tradition, vergleichbar mit der Traditionellen Chinesischen Medizin und wirkt nach meinem Verständnis auf energetischer statt stofflicher Ebene. Die wissenschaftliche Studienlage dazu ist umstritten, das verschweige ich nicht. Zusammen mit der Anamnese, Epigenetik, kPNI und einer gründlichen Diagnostik ist sie ein wesentlicher Teil der Therapie.
Eine berechtigte Frage deshalb spreche ich offen über meinen Hintergrund: 15 Jahre auf der Kinderintensivstation, dazu Weiterbildungen in Integrativer Medizin bilden eine seriöse Basis.
Genau diese Situation begegnet mir häufig. „Austherapiert“ heißt meist: Die bisherige Diagnostik hat keine Erklärung gefunden nicht, dass keine Erklärung existiert. Oft öffnet der doppelte Blick aus Schulmedizin und integrativer Medizin neue Ansatzpunkte.
Nein, und das soll es auch nicht. Meine Arbeit ergänzt eine bestehende ärztliche Behandlung, ersetzt sie aber nicht bei Bedarf stimme ich mich mit den behandelnden Ärzt:innen ab.
Als Heilpraktikerin rechne ich privat ab; einige private Zusatzversicherungen erstatten anteilig. Ich orientiere mich am Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH), das aus den 1990er-Jahren stammt, meine Sätze liegen deshalb darüber. Klären Sie die Erstattungsfähigkeit deshalb bitte direkt mit Ihrer Versicherung ab.
Zwei Blickwinkel, eine Person: Schulmedizinische Erfahrung und integrative Weiterbildung ergänzen sich bei mir nicht zufällig, sondern durch 15 Jahre Praxis in beiden Welten. Das Ergebnis: ein Therapieplan und keine Behandlungsliste die abgehakt wird.

Wollen wir gemeinsam hinschauen?
Sie möchten herausfinden, wie Sie Ihre Gesundheit ganzheitlich und individuell stärken können? Schreiben Sie mir ganz unverbindlich über das Kontaktformular – gemeinsam finden wir im persönlichen Gespräch heraus, welcher Weg und welche Lösung am besten zu Ihnen passen.
Ich freue mich auf Ihre Nachricht!